Hahn Gruppe

Unternehmen

Das Jahrzehnt der Kooperation

Otto Hahn hält das Unternehmen auch in schweren Zeiten auf Kurs und expandiert kräftig weiter.

1991: Nach einer Zwischenstufe als Vorstandsmitglied des Landesverbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg wird er zu dessen Präsident berufen.

1992: Nach der Wiedervereinigung kauft das Unternehmen in Rathenow eine Betriebsanlage, wo, wie bereits Anfang der 70er Jahre, Druckgas-flaschen geschmiedet werden. Die Firmengruppe vergrößert sich im selben Jahr durch die Zukäufe der Firmen S?A?T Automobile und HS Automobile.

1993: Otto Hahn übernimmt die Vize-Präsidentschaft im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Noch im selben Jahr eröffnet die Niederlassung in Ludwigsburg, die Gebrauchtwagenzentren in Fellbach, Esslingen, Wendlingen, Stuttgart-Weilimdorf und Göppingen. Ebenso erfolgt der Neubaubeginn in Stuttgart-Wangen und die Kooperation der Volkswagen und Audi Betriebe in Backnang (HBM – Hahn, Bischofberger, Mulfinger).

1994: Die Vorbereitungen zum Baubeginn in Stuttgart-Degerloch laufen auf vollen Touren. Otto Hahn eröffnet weitere vier Betriebe. Die Gruppe gehört nach wie vor zu den größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland. In geradezu antizyklischer Weise setzt er den Ausbau des Unternehmens in der schweren Rezessionszeit fort. Diese Ausrichtung auf das Jahr 2000 und die weitere Zukunft finden auch in der Ausbildung der vierten Generation ihren Ausdruck.


Otto und Eveline Hahn mit ihren Kindern Claudia und Steffen Hahn
Einweihung Hahn Uhingen 1998

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.